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DIE CHRONOGRAPHEN: 1971 BIS 1976
EINZIGARTIGER STIL

Die Chronographen: 1971 bis 1976

Seit fast einem halben Jahrhundert wird die Geschichte des Chronographen von Uhren aus dem Hause TUDOR geprägt. Durch die Fähigkeit, den hohen Ansprüchen ihrer Kunden gerecht zu werden und ihre Leidenschaft immer wieder aufs Neue zu entfachen, durch die kontinuierliche Weiterentwicklung ihrer Produkte und durch ihr Angebot an Modellen, die den Geist der Zeit widerspiegeln und gleichzeitig ihre besondere Identität bewahren, nimmt die Marke TUDOR heute eine feste Position im Segment der Sportchronographen ein. Ganze vier Produktlinien belegen diese Entwicklung auf eindrucksvolle Weise.
1971 kam die zweite Serie der Oysterdate Chronographen auf den Markt. Die unter Sammlern heute als „Montecarlo“ bekannte Modellreihe wartete mit technischen Verbesserungen und einer optischen Weiterentwicklung auf. Besonders prägend waren hier die neu eingeführten Kombinationen aus Zifferblatt und Lünette in verschiedenen Blautönen.

1971 DIE ZWEITE 
SERIE: 
TUDOR OYSTERDATE 
„MONTECARLO“

1971 Die zweite Serie: tudor oysterdate „MONTECARLO“

Die zweite Generation der TUDOR Chronographen erschien 1971 und blieb bis 1977 im Katalog. Die unter ihren Bewunderern auch als TUDOR „Montecarlo“ bezeichnete Modellreihe 7100 – erinnert ihr Zifferblatt doch an eine Roulettescheibe – wies das gleiche Gehäuse und die gleichen farbig lackierten Stundenindizes wie ihre Vorgänger auf, besaß jedoch ein anderes Uhrwerk. Anstatt des Valjoux-Kalibers 7734 enthielten die TUDOR Chronographen nunmehr das Valjoux-Kaliber 234 mit Handaufzug. Dank seiner höheren Frequenz – 21.600 Halbschwingungen pro Stunde statt 18.000 Halbschwingungen wie bisher – bot das neue Uhrwerk eine größere Genauigkeit. Außerdem verfügte der Chronograph dank Kupplungs- und Säulenrad über einen verfeinerten Chronographen­mechanismus. Überdies wurde die Modellreihe in einer neuen Farbkombination angeboten: mit einem Zifferblatt in den Farben Blau und Grau und zwei verschiedenen Lünetten in demselben Blauton.

Die neue Modellreihe bestand wieder aus drei Chronographen. Das Modell 7149/0, ausgestattet mit einer Lünette aus Plexiglas und einer Tachymeterskala mit 500-Stufen-Graduierung, löste das Modell 7031/0 ab. Das Modell 7159/0 mit satinierter Lünette in Edelstahl und eingravierter Tachymeterskala ersetzte das Modell 7032/0, während das Modell 7169/0, das in der Folgezeit in großer Stückzahl produziert wurde, den Nachfolger des Prototyps 7033/0 mit drehbarer Lünette darstellte.

In den ersten Jahren wurde die Serie 7100 noch mit dem Edelstahlband der ersten TUDOR Chronographen angeboten. Auch in der Folgezeit blieb es dem Oyster Design treu, wies jedoch in der Referenz 78360 solide Verbindungselemente auf.

1971 TUDOR OYSTERDATE „MONTECARLO“ 7169/0

Die TUDOR Oysterdate Referenz 7169/0 wurde in großen Stückzahlen produziert. Sie basierte auf dem Prototyp der Modellreihe 7000 und verfügte zur Anzeige der Uhrzeit in einer zweiten Zeitzone über eine drehbare Lünette mit 12‑Stunden-Graduierung. Sie wurde in zwei Farbkombinationen angeboten. Neben der hier abgebildeten Variante mit blau-grauem Zifferblatt war sie auch in einer schwarz-grauen Ausführung erhältlich. Wie die anderen Modelle der Serie 7100 wird die Referenz 7169/0 seit 1971 im Katalog geführt.

1971 TUDOR OYSTERDATE „MONTECARLO“ 7149/0

1971 TUDOR OYSTERDATE „MONTECARLO“ 7149/0

Die 1971 erstmals vorgestellte Oysterdate Referenz 7149/0 mit Lünette aus Plexiglas und Tachymeterskala mit 500‑Stufen-Graduierung ersetzte im Katalog nach und nach die Referenz 7031/0. Zu den Qualitäten des Vorgängermodells kamen nun durch Einsatz eines neuen Uhrwerks verbesserte Leistungen hinzu. Während sich das Gehäuse in Design, Abmessungen und technischen Details von einer Serie zur anderen nur unwesentlich änderte, stellte der Wechsel vom Valjoux-Kaliber 7734 zum Valjoux-Kaliber 234 eine erhebliche Verbesserung dar. Dank seiner höheren Frequenz – 21.600 Halbschwingungen pro Stunde statt 18.000 Halbschwingungen wie bisher – bot das neue Uhrwerk eine größere Genauigkeit. Außerdem verfügte der Chronograph dank Kupplungs- und Säulenrad über einen verfeinerten Chronographen­mechanismus. Das überarbeitete Zifferblatt zeigte sich nach wie vor im farbenfrohen Stil der Vorgänger, allerdings mit schmaleren, rechteckigen Indizes und technischer gestalteten Totalisatoren.

1971 TUDOR OYSTERDATE „MONTECARLO“ 7149/0

Mit der Chronographenserie 7100 wurde bei mehreren Referenzen eine alternative Farbkombination eingeführt. Während sich die Version mit schwarz-grauem Zifferblatt noch an der Vorgängergeneration orientierte, war das neue Zifferblatt mit Totalisator und Minutenteilung in leuchtendem Blau eine absolute Innovation. Die hier abgebildete, 1971 hergestellte TUDOR Oysterdate „Montecarlo“, Referenz 7149/0, ist ein schönes Beispiel. Die Farbvariante wurde jedoch nicht als eigene Referenz geführt. Oysterdate Chronographen mit Lünette und Tachymeterskala aus Plexiglas – ob in Blau oder Schwarz – wurden unterschiedslos unter der Referenz 7149/0 gelistet.

1971 TUDOR OYSTERDATE „MONTECARLO“ 7159/0

1971 TUDOR OYSTERDATE „MONTECARLO“ 7159/0

Ab 1971 ersetzte die Referenz 7159/0 im Katalog nach und nach die Referenz 7032/0. Sie besaß wie ihre Vorgängerin eine Lünette in satiniertem Edelstahl, in die eine Tachymeterskala mit einer 500‑Stufen-Graduierung eingraviert war, worin auch der Hauptunterschied zu den übrigen Chronographen der Serie 7100 bestand. Das hier abgebildete Exemplar wurde 1973 hergestellt.

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