LEIDENSCHAFT MOTORSPORT
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- TUDOR UND DUCATI
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- TUDOR AND PORSCHE MOTORSPORT
TUDOR UND DUCATI
TUDOR UND DUCATI:
EINE LEIDENSCHAFT FÜR DIE MECHANIK
Der letzte Tag des Monats Juni 2011 markiert einen anderen Meilenstein für TUDOR, der prestigeträchtigen Marke für Sportuhren. 2009 definierte TUDOR seine Identität neu. Am 30. Jui 2011 wird Tudor der Timing Partner von Ducati, dem italienischen Motorradhersteller, und stärkt damit die moderne und sportliche Dimension des Uhrenherstellers.
BORGO PANIGALE (BOLOGNA)
30. JUNI 2011
Die große Affinität von TUDOR zur Welt des Motorsports führt heute zu den Motorradrennstrecken, auf denen Ducati verdientermaßen große Berühmtheit erlangt hat. Der Schweizer Uhrenhersteller hat sich entschlossen, mit genau diesem italienischen Motorradhersteller, der sich seit Langem in der Motorradweltmeisterschaft MotoGP engagiert, eine umfassende Kooperation einzugehen, in deren Rahmen TUDOR als Timing Partner agiert.
Schon auf der Baselworld 2011 wurde durch die Präsentation einer neuen Modellreihe mit dem bezeichnenden Namen Fastrider auf diese vielversprechende Zusammenarbeit verwiesen. Die neue Chronographenreihe ermöglicht das bei Hochgeschwindigkeitsrennen übliche Messen kurzer Zeiten.
TUDOR UND DUCATI:
EINE GESCHICHTE MIT PARALLELEN
Die Zusammenarbeit zwischen einer der führenden Schweizer Uhrenmarken und einer der größten Ikonen des „Made in Italy“ weist mehrere Berührungspunkte auf. Wenn auch die Tatsache, dass beide Marken 1926 gegründet wurden, nur ein Zufall und ein gutes Zeichen sein mag, so ist zumindest die Gemeinsamkeit der Visionen, die zu dem vorteilhaften wechselseitigen Zusammenspiel zwischen TUDOR und Ducati geführt haben, sicher nicht rein zufällig.
Berührungspunkte zwischen den beiden Marken sind neben der Gemeinsamkeit des Gründungsdatums – ein Zeugnis für dieselbe innovative Kreativität innerhalb der gleichen historischen Periode – der ständige Anspruch höchster funktionaler Leistung und die Originalität des Designs, vereinigt zu einem raffinierten sportlichen Stil mit hohem Wiedererkennungswert. Die Geschwindigkeit der leistungsfähigen desmodromischen Motoren der Motorräder von Ducati und die Robustheit ihrer Rahmen sind vergleichbar mit den berühmten Charakteristika der Uhren von TUDOR: Widerstandsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Präzision.
Die Uhren wurden bereits 1952 in den Printmedien jener Zeit durch Abbildungen beworben, auf denen sie am Handgelenk von Motorradfahren zu sehen waren – ein früher Verweis auf die Verbindung von Sportlichkeit und Stil. Weitere Übereinstimmungen zwischen den beiden Marken, die keine Zufälle, sondern tatsächlich Etappen auf einem zielgerichteten, vergleichbaren Weg sind, zeigen sich 1946, als Ducati sein erstes Motorrad herstellt, die Cucciolo, die sofort weltweit berühmt wird, während in Genf das Unternehmen Montres TUDOR SA formell gegründet wird und kurz danach das erfolgreiche Modell TUDOR Oyster auf den Markt bringt.
In den darauf folgenden Jahren konzentrieren sich beide Unternehmen auf die Realisierung immer bedeutenderer Produktlinien. TUDOR mit seinem Chronographen Oysterdate, heute Heritage Chrono, und mit seinem Motorrad Monster sind herausragende Beispiele für Erfolgsprodukte, die ihre Marke optimal repräsentieren. Der sportliche Stil ist ihnen gemeinsam. 2007 zeigt sich eine weitere Gemeinsamkeit. In der Konkretisierung wichtiger Ziele schlägt TUDOR einen neuen Kurs ein, der zu der großen Präsenz führt, die die Marke heute besitzt, während Ducati mit seinen Fahrern und Konstrukteuren den ersten eigenen Weltmeistertitel gewinnt, die Motorradweltmeisterschaft MotoGP..
Am 30. Juni 2011 kündigen TUDOR und Ducati im Museum Ducati in Borgo Panigale (Bologna) ihre künftige enge Zusammenarbeit an. Dabei formulieren sie gemeinsame Ziele und blicken auf eine parallele Wegstrecke zurück, auf der sie fast ein Jahrhundert zuvor gestartet sind.
HÖCHSTLEISTUNGEN
Jede Marke mit einer traditionsreichen Vergangenheit, auch wenn sie aus kommerziellen Gründen unterschiedliche Produkte lanciert, fokussiert im Lauf der Zeit all ihre technischen und ästhetischen Charakteristika auf bestimmte Spitzenmodelle, die zu Wahrzeichen der Marke werden.
Dies war bei dem Motorrad Monster von Ducati der Fall und betrifft aktuell das Modell Diavel, während bei TUDOR dasselbe für die Kollektion Fastrider gilt, deren Name sofort an die von starkem Wettbewerb geprägte Welt des Motorradrennsports erinnert.
Es handelt sich um eine Chronographenkollektion in Edelstahl, Kaliber TUDOR 7753 mit Selbstaufzug und 46 Stunden Gangreserve. Das satinierte und polierte wasserdichte Gehäuse besitzt einen Durchmesser von 42 Millimetern. Die TUDOR Fastrider ist mit Leder- oder Edelstahlband erhältlich, austauschbar gegen ein schwarzes Textilband mit drei farblich abgesetzten Streifen, die bereits zu ästhetischen Merkmalen von TUDOR geworden sind und sich auch auf dem Zifferblatt finden.
Die eindeutig sportliche Anmutung dieser Chronographen wird betont durch die mit einer PVD-Beschichtung eingefassten Chronographendrücker, die an Zylinderkolben erinnern, sowie durch die gravierte Tachymeterlünette.
TUDOR verweist jetzt mit einer besonderen Ausführung der Fastrider auf die Partnerschaft mit dem italienischen Motorradrennstall. Dieses Modell weist dieselben technischen Charakteristika auf wie die anderen Modelle der Fastrider Kollektion. Doch die vertikalen Streifen auf dem Armband sowie die Streifen auf dem Zifferblatt sind in Ducati-Rot gehalten und bilden einen schönen Kontrast zu dem schwarzen Textilband und den schwarzen Totalisatoren.
TUDOR FASTRIDER
Mit einer neuen Kollektion, die den bezeichnenden Namen Fastrider trägt, verweist TUDOR auf die faszinierende Welt des Motorradrennsports und der Hochgeschwindigkeit.
TUDOR AND PORSCHE MOTORSPORT
GESCHICHTLICHE PARALLELEN
TUDOR und Porsche teilen gemeinsame Werte, die auf zwei außergewöhnliche Pioniere zurückzuführen sind.
Der aus Bayern stammende Hans Wilsdorf und der aus Böhmen stammende Ferdinand Porsche gründen jeweils ein Unternehmen, das Weltruhm erlangen sollte. In der Schweiz, der Wiege der Uhrmacherkunst, widmet Hans Wilsdorf sich erst der Entwicklung der Marke Rolex, bevor er 1926 TUDOR gründet.Ebenfalls im Jahre 1926 entsteht in Stuttgart, der Wiege der deutschen Kraftfahrzeugindustrie, aus dem Zusammenschluss der Daimler-Motoren-Gesellschaft mit Benz & Cie das Unternehmen Daimler-Benz. Dessen technischer Leiter ist der erfinderische Ferdinand Porsche, dem die Technische Universität Wien bereits den Ehrentitel „Dr. Ing. honoris causa“ verliehen hatte und der später im offiziellen Markennamen des Unternehmens weiterlebt.
Als Anfang der 1930er-Jahre die ersten Armbanduhren von TUDOR auf den Markt kommen, macht Ferdinand Porsche sich 1931 mit der Gründung eines Büros zur Konstruktion und Beratung für Motoren- und Fahrzeugbau selbstständig. Zu seinen Mitarbeitern zählen ehemalige Kollegen und sein Sohn Ferry Porsche, der den entscheidenden Anstoß gibt, 1939 das erste Porsche Modell auf den Markt zu bringen, den Typ 64.Als „Montres TUDOR SA“ 1946 in Genf entsteht, entwirft Ferry Porsche den ersten allradgetriebenen Grand-Prix-Rennwagen Typ 360 Cisitalia. 1947 lanciert TUDOR seine Oyster Linie und ein Jahr später rollt der Porsche 356 aus dem Werk, der erste Rennsportwagen von Porsche.
WEITERE PARALLELEN
Die 1950er-Jahre stehen bei TUDOR im Zeichen der Oyster Modelle Prince und Princess – wasserdichte Armbanduhren mit Selbstaufzug. Porsche bringt den schnellen und kraftvollen Spyder heraus.
Die frühen 1960er-Jahre sind für beide Unternehmen durch die Einführung ihrer Erfolgsmodelle gekennzeichnet, der TUDOR Prince Submariner und des Porsche 911. Seither werden TUDOR Armbanduhren mit Vorliebe von Porsche-Fahrern auf dem Nürburgring und anderen legendären Rennstrecken wie Daytona, Monza oder Le Mans getragen.
Der TUDOR Oyster Date Chronograph steht emblematisch für die 1970er-Jahre, in denen auch die Porsche-Rennsportwagen 935 und 936 die Weltmeisterschaft der Sportwagen sowie der Markenwertung 1976 erzielen. 1981 krönt der Porsche-Gesamtsieg beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans das 50-jährige Firmenjubiläum.
Die neue Partnerschaft zwischen TUDOR und Porsche Motorsport besiegelt die Beziehung zwischen zwei Marken mit außergewöhnlicher Erfolgsgeschichte. Eine Zusammenarbeit, die aufregende Rennsportmomente verspricht.
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TECHNISCHES KNOW-HOW
TUDOR und Porsche haben beide in den vergangenen 25 Jahren Mut zu Innovationen in Design und Technologie bewiesen und der Zuverlässigkeit höchsten Stellenwert beigemessen.
Im Streben nach funktioneller Schönheit wurde TUDOR von der packenden Welt des Grand Tourisme zu der eleganten Sportuhrenkollektion mit dem bezeichnenden Namen Grantour inspiriert. Die Partnerschaft mit Porsche Motorsport besiegelt nun offiziell die Zusammenarbeit der Marken, die beide ein Wappen als Firmenzeichen besitzen. TUDOR stellt nicht nur Armbanduhren und Porsche nicht nur Sportwagen her – die Marken TUDOR und Porsche stehen für weit mehr.